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Herzlich willkommen auf unserer Homepage. In unserem Online-Katalog können Sie sehen, welche Medien wir führen, Sie können sie reservieren oder die Frist für ausgeliehene Medien verlängern:

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Unsere Öffnungszeiten: 

Dienstag             17.00 - 20.00 Uhr

Mittwoch             15.00 - 18.00 Uhr

Donnerstag         09.00 - 11.00 Uhr

                           14.00 - 16.00 Uhr

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Weihnachten/Neujahr: An folgenden Tagen bleibt die Mediothek geschlossen:

Dienstag             24.12.2019

Mittwoch             25.12.2019

Donnerstag         26.12.2019

Freitag                27.12.2019

Samstag             28.12.2019

Mittwoch             01.01.2020

 

 

Öppis für eu Chind i de Winterziit

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Lese-Tipps von Bruno Jakob:

In einer mittelländischen Kleinstadt (wer an Olten denkt, wird nicht irren) betreibt der Schriftsteller Max (wer an Alex Capus selbst denkt, liegt kaum daneben) eine gemütliche Bar in einem baufälligen Haus inmitten moderner Bürobauten. Im Buch wechseln sich Gedanken des Strohwitwers Max (er stellt sich vor, wie seine attraktive Frau auf ihrer Studienreise nach Paris fremdgeht, obwohl er sich das eigentlich gar nicht vorstellen kann…) mit Gesprächen mit seinen besten Kunden ab: Der Spanier Marco hat einen völlig überteuerten Kampfstier-Kopf erworben, der jetzt in Max’ Bar über dem Tresen hängt, jetzt bräuchte er dieses Geld wieder, um sein Häuschen zu flicken. Toni, der Ex-Chemielehrer von Max bringt eines Abends Tom mit, seinen besten Freund aus Florida (wer an Crocodile Dundee denkt, hat zumindest eine gute Vorstellung davon, wie Tom einmal ausgesehen haben könnte), schliesslich kommt noch ein Anruf eines ehemaligen Mitschülers von Max: «Vergiss die Bar, verkauf mir Deine Bauruine und Du bist ein reicher Mann». Max scheint das Leben als Bonvivant mit einer blitzgescheiten Frau und drei langen Lulatsch-Söhnen vorzuziehen, lieber eine brüchige Idylle als ein Haufen Geld! Für den Leser ist das Leben während der Lektüre von Capus’ Buch auch gut, manche Passagen (z.B. die Telefonate mit Tina, seiner Frau) sind virtuos formuliert.

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In einer curligen Mischung aus Hochdeutsch, Bündner Dialekt und Rumantsch erzählt Arno Camenisch aus seiner Jugendzeit im kleinen Bündnerdorf: die Abenteuer mit Frau Muoth, die mit ihrem VW Cäfer zu schnell durchs Dorf fährt, mit Giacasep und seiner unerschöpflichen Wercstatt, mit Tini Blutt, der auch zwei Personen sein könnte, sind mit wenigen präzisen Sätzen aufgezeichnet. Ein Höhepunkt ist das Erlebnis auf dem Sessel-Skilift, der zwei Längen vor der Bergstation stehen bleibt... Lesen! es sind nur 95 Seiten!

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